Am 3. Juni 2007 kam es kurz nach 13:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L112 Kreuzung Europastraße (Leiner/Baumax).

Ein Lenker fuhr Richtung Pischelsdorf und dürfte die "Rot-Phase" der Ampel übersehen haben und fuhr in einen PKW, der die Europastraße überquerte. Die Lenkerin dieses PKW wurde schwer verletzt und musste mit Spreitzer und Schere befreit und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Autos erlitten Totalschäden und wurden von den Wehren Asparn und Tulln geborgen.

Die Feuerwehren Asparn, Langenschönbichl und Tulln waren mit 8 Fahrzeugen und 58 Feuerwehrleuten im Einsatz. Rettung und Polizei vor Ort.

Am Sonntag, 20. Mai 2007, kam es gegen 16:00 Uhr auf der L112 bei der Abzweigung Langenschönbichl/Neusiedl zu einem tragischen Verkehrsunfall zweier PKW.

Ein Lenker wurde dabei schwer verletzt und musste mit dem ÖAMTC-Hubschrauber abtransportiert werden. Die Autos erlitten Totalschäden. Die Feuerwehren Langenschönbichl, Asparn und Tulln waren mit 8 Fahrzeugen und 54 Feuerwehrleuten im Einsatz.

  • Schwerer Verkehrsunfall
  • Schwerer Verkehrsunfall
  • Schwerer Verkehrsunfall
  • Schwerer Verkehrsunfall

Am 2. August 2005 kam es um 17:30 Uhr zu einem Brand in der Agrana-Zuckerfabrik Tulln.

Eine Pellets-Lagerhalle brannte komplett nieder. Eine Brandausbreitung konnte durch massiven Feuerwehreinsatz verhindert werden. Bis um 19:05 Uhr konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden.

Es waren 15 Feuerwehren mit 36 Fahrzeugen und über 200 Mann im Einsatz. Die FF Asparn war mit 2 Fahrzeugen und 15 Mann aktiv dabei.

Am 8. Juli 2004 brach um ca. 22.00 Uhr beim Autohaus Brandtner in Tulln ein Brand im Werkstättenbereich aus. Beim Eintreffen der ersten Löschmannschaften stand bereits der größte Teil der Werkstättenhalle in Flammen.

Es  rückten insgesamt 11 Feuerwehren mit 12 TLF, 9 KLF, einer Teleskopmastbühne, einer Drehleiter, einem Atemluftfahrzeug und 9 weiteren Einsatzfahrzeugen mit 193 Mann aus.

Durch den massiven Löscheinsatz konnte ein Übergreifen der Flammen auf die neu errichtete Ausstellungshalle und ein angrenzendes Hotel verhindert werden. Der Werkstättenbereich und wesentliche Teile des Büro- und Verkaufsbereiches, sowie zahlreiche in der Werkstatt und am Firmengelände abgestellte Fahrzeuge (Neuwägen u. Gebrauchtfahrzeuge) wurden ein Raub der Flammen. 2 Azetylengasflaschen mussten besonders gekühlt werden.
Die Versorgung mit Löschwasser konnte über die nahe Große Tulln und das Hydrantennetz gewährleistet werden.

Durch den Bruch einer Wasserleitung in der Nähe des Einsatzortes kam es zu einer Unterspülung der Fahrbahn (ca. 10 Meter). Dadurch bedingt mussten auch Straßensperren u. Umleitungen vorgenommen werden. Noch während der Löscharbeiten wurde dieser Schaden vom Wasserwerk Tulln behoben.

Die FF Asparn war mit 2 Fahrzeugen und 18 Personen von ca. 22.30 Uhr – 03.30 Uhr am Einsatzort tätig.

  • Brand bei Brandtner
  • Brand bei Brandtner
  • Brand bei Brandtner

Vom 7. bis 19. August 2002 hatte die FF Asparn 11 Hochwassereinsätze mit 73 Mann und 539 Gesamteinsatzstunden in Asparn sowie den Orten Grafenwörth und Jettsdorf zu verzeichnen.

Hochwassereinsatz 2002 in Jettsdorf