Am Donnerstag, 2. Februar 2017, feierte unser LM Johann Kirchhofer, im Beisein von Bgm. Leopold Figl u. Gattin Beate, Pfarrer Anton Aichinger, Bauernbund-Obmann Herbert Neumayer und den Kameraden der FF Asparn seinen 85. Geburtstag.

Kdt. Wolfgang Bodlak gratulierte im Namen der FF Asparn und überbrachte als kleines Dankeschön für die vorbildlichen Leistungen einen Fleischkorb bzw. einen Blumenstrauß für Frau Kirchhofer. Der Jubilar bedankte sich bei allen Gästen fürs Kommen und lud uns zu einigen gemütlichen Stunden ein.

85. Geburtstag von LM Johann Kirchhofer

Kommandant Wolfgang Bodlak konnte bei der Mitgliederversammlung mit Jahresbericht 2016 am Freitag, 13. Jänner 2017 als Ehrengäste Bgm. Leopold Figl, Ortsvorsteher GR Manfred Bodlak, UA-Kdt. HBI Adolf Bartke, Fahrzeugpatin Elisabeth Liebl, Ehrenmitglied Alois Steinhauser, sowie unsere unterstützenden Mitglieder Lambert und Maria Scharwitzl begrüßen.
Neben den Ehrengästen waren 38 Feuerwehrkameraden anwesend.
Derzeit besteht die FF Asparn aus 49 Mitgliedern, davon 37 Aktive und 12 Reservisten.
Es brachten der Kommandant, der Leiter des Verwaltungsdienstes, die Rechnungsprüfer, der Ausbildungsleiter und die Sachbearbeiter ihre Tätigkeits- bzw. Kassenberichte vor.

Bitte beachten Sie folgende Brandschutzregeln, um zu Silvester nicht die Feuerwehr alarmieren zu müssen:

  • Überlassen Sie Feuerwerkskörper niemals unberechtigten Personen (z.B. Kindern)
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper ausschließlich auf nicht brennbaren Unterlagen und nicht in unmittelbarer Nähe von Gebäuden, Fahrzeugen etc.
  • Löschen Sie "Blindgänger" mit Schnee oder Wasser ab, bevor diese entsorgt werden
  • Richten Sie Feuerwerkskörper niemals auf Menschen, Tiere, Gebäude, Fahrzeuge etc., eine standfeste Abschussvorrichtung sichert das senkrechte Aufsteigen
  • Halten Sie ein Löschmittel bereit
  • Sind Sie in der Silvesternacht nicht zu Hause, schließen Sie Fenster und Dachluken, um ein Eindringen von verirrten Feuerwerkskörpern zu vermeiden
  • Entfernen Sie brennbares Material von Balkon und Terrasse
  • Verzichten Sie auf die Verwendung von Fluglaternen, da von ihnen große Brandgefahr ausgehen kann

Vor allem in der Weihnachtszeit passieren häufig Wohnungsbrände aufgrund von unbeaufsichtigten Kerzen. Mit Hilfe folgender Brandschutzregeln können Brände vermieden werden:

Christbaumbrand vorbeugen

  • Kerzen nie ohne Beaufsichtigung brennen lassen!
  • Adventkränze und Christbäume nie in der Nähe von Vorhängen aufstellen
  • Kerzen nicht zu weit herunterbrennen lassen
  • Kerzen am Christbaum so anbringen, dass Äste und Schmuck durch die Kerzenflammen nicht entzündet werden können
  • Kerzen von oben nach unten anzünden
  • Papier und Schmuck nicht mit den Lampen von elektrischen Christbaumkerzen in Berührung bringen
  • Kerzen, vor allem Sternspritzer, nicht mehr anzünden, wenn der Christbaum bereits ausgetrocknet (dürr) ist
  • Löschgerät (z.B. Kübel mit Wasser) vor dem Anzünden der Christbaumkerzen bereitstellen
  • Christbäume in mit Wasser befüllten Christbaumständern aufstellen, welche rasches Austrocknen verhindern und somit die Brandgefahr vermindern

Quelle: Zivilschutzbroschüren des Bundesministeriums für Inneres

Am Freitag, 21.10.2016, veranstaltete die FF-Asparn eine interne Übung, welche die Bereiche Atemschutz, gefährliche Stoffe und Funk umfasste. Übungsannahme war ein Glimmbrand in der Tullner Straße (Wohnhaus Franz Luxbacher jun.).

Bei Ankunft am Übungsobjekt wurde im Hof des Objekts ein auslaufender IBC-Container mit unbekannter Flüssigkeit (im Übungsverlauf stellte sich heraus, dass es sich um Diesel handelte) vorgefunden. Zusätzlich waren 2 Kinder abgängig, die sich, wie sich später herausstellte, im Drainagerohr unter dem Sportplatz versteckt hatten. Diese wurden von den Einsatzkräften gerettet und erstversorgt. Im inneren des Objekts wurde mit schwerem Atemschutz und HD-Rohr vorgegangen und der Glimmbrand gelöscht.

Die Übung wurde von den Gruppenkommandaten Bernhard Frühwirth, Christian Hufnagl und Stefan Scheed ausgearbeitet.

Neben den realistischen Annahmen und der professionellen Umsetzung kann auch positiv hervorgehoben werden, dass heuer wieder ein Objekt im Ortskern von Asparn beübt wurde.

Fotos gibt es in der Fotogalerie.

Am Samstag, 1. Oktober 2016, war das erste Ziel unseres diesjährigen Feuerwehrausflugs der Flughafen Wien-Schwechat. Nach einer sehr interessanten Führung bei der Flughafenfeuerwehr gab es noch eine Rundfahrt am Flughafengelände.

Anschließend ging es zum Mittagessen ins "Schweizerhaus". Nachmittags fuhren wir nach Schönbrunn - einige machten die Schlossführung, andere unternahmen einen Spaziergang zur Gloriette.

Bei einem gemütlichen Heurigen in Henzing ließen wir diesen tollen Spätsommertag ausklingen.

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Feuerwehrausflug

Am Freitag, 30. September 2016, fand ab 18:30 Uhr eine Unterabschnitts-Großübung bei der Fa. Leiner in unserem Gewerbepark in Asparn statt.

Übungsannahme:
Staubexplosion im Lager - Zwei Personen wurden in der Werkstätte vermisst und mussten mittels schweren Atemschutz gerettet werden. Weiters waren zwei Personen im Aufzug eingeklemmt und mussten ebenfalls von den Feuerwehren gerettet werden. Das Gebäude wurde von außen mittels TLF (auch Wasserwerfer) und einem C-Rohr abgesichert.

Übungsteilnehmer:
Die sechs Feuerwehren des Unterabschnitt 3 (Asparn, Langenrohr, Langenschönbichl, Judenau, Freundorf, Baumgarten) sowie Atemluft Tulln und der Feuerwehrmedizinische Dienst. Es nahmen etwa 65 Personen mit 13 Fahrzeugen an dieser Übung teil.

Übungsleiter:
V Michael Penitz

Übungsleitung:
Kdo-Fahrzeug der FF Langenschönbichl

Bereichsleiter:
OBI Wolfgang Bodlak, HLM Thomas Mayer

Überwachung:
BR Leopold Mayer, HBI Adolf Bartke, BSB Hannes Mann

Ehrengäste:
Bgm. Leopold Figl, Vizebgm. Gerhard Figl, Ortsvorsteher GR Manfred Bodlak, Leiner-Geschäftsleiter Helmut Hauser

Nach Übungsende wurden alle Teilnehmer zu einem Imbiss ins hauseigene Restaurant der Fa. Leiner eingeladen.

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UA-Großübung Leiner

Am Samstag, 1. Oktober 2016, wird wieder der österreichweite Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Der Probealarm gilt einerseits der Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, bei der über 8.000 Sirenen in Österreich getestet werden. Andererseits sollen die Bürger mit den Zivilschutz-Signalen vertraut gemacht werden.

Zwischen 12:00 und 12:45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe” die drei Zivilschutzsignale „Warnung”, „Alarmierung” und „Entwarnung” im gesamten Bundesgebiet ertönen. Bitte blockieren Sie nicht die Notrufnummern!

Näheres zu den Warn- und Alarmsignalen finden Sie im Bürgerservice-Bereich.

Am Mittwoch, 17. August 2016, wurde unsere Wehr um 16:44 Uhr mittels Sirene zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B19 (Alarmstufe T2) zwischen Leiner-Kreisverkehr und Langenrohr (unmittelbar nach XXXLutz) alarmiert.

Ein Kleinlaster mit Anhänger (geladen war ein Kommunaltraktor) fuhr auf einen Jeep auf, wodurch dieser in einen Acker gestoßen wurde und auf der Beifahrerseite zum Liegen kam.
Durch den Aufprall dürfte der Kleinlaster dann auf die Gegenfahrbahn geraten sein und kollidierte mit einem weiteren PKW, dabei wurde dessen Lenker in seinem Wrack eingeklemmt und musste von der FF Tulln aus dem Fahrzeug geschnitten und anschließend mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 9 in das AKH nach Wien geflogen werden. Seine verletzte Beifahrerin wurde von der Rettung in das Donauklinikum Tulln gebracht. Die mitfahrende Hündin wurde ebenfalls von den Einsatzkräften aus dem Auto gerettet.
Der Lenker des Kleinlasters erlitt einen Schock und wurde vor Ort vom Rettungsdienst betreut. Auch der Lenker des Jeeps wurde von der Rettung ins Krankenhaus nach Tulln gebracht.

Die Feuerwehren Asparn, Langenrohr, Langenschönbichl und Tulln Stadt bargen die verunfallten Fahrzeuge und reinigten die Fahrbahn.
Wegen der Rette- und Bergearbeiten war die B19 zwischen Leiner-Kreisverkehr und der Ampel in Langenrohr (Höhe Pfeiffer's Imbiss) für 2 1/2 Stunden gesperrt.

Die FF Asparn war mit 13 Mann und drei Fahrzeugen im Einsatz.

Weitere Berichte:
ORF Niederösterreich
Feuerwehr Tulln-Stadt

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Schwerer Verkehrunfall B19

Am Sonntag, 12. Juni 2016, wurde die FF Asparn um 18:12 Uhr zu einer Fahrzeugbergung auf der B19 in Asparn, Höhe OBI, gerufen.

Eine 20-jährige Lenkerin wurde wegen des Kreisverkehrs mit ihrem VW Golf langsamer, während der 23-jährige Lenker eines Audi A3 mit überhöhter Geschwindigkeit in das Heck des Golf krachte, welcher durch die Wucht des Aufpralls von der Fahrbahn geschleudert wurde und sich im angrenzenden Feld überschlug. Die Lenkerin und ihre Beifahrerin wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus gebracht.

Der Audi-Lenker war vorerst nicht auffindbar, nachdem er mit seinem PKW noch zu einem Parkplatz in der Einkaufsmeile gefahren war, wobei er eine Diesel-Spur zog.

Der verunfallte VW Golf wurde von unserer Wehr zu einem Abstellplatz geschleppt, der Audi wurde auf Anordnung der Polizei, mit Unterstützung der FF Tulln, sichergestellt. Wir waren mit 13 Mann eine Stunde im Einsatz.

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Verkehrsunfall B19