Information zur Waldbrandverordnung, bekanntgegeben am 23. April 2019:

Die Bezirkshauptmannschaft Tulln ordnet gemäß § 41 des Forstgesetzes 1975, BGBl.Nr. 440/1975, i.d.g.F., zwecks Vorbeugung gegen Waldbrände an:

Im gesamten Verwaltungsbezirk Tulln sind das Rauchen sowie jegliches Feuerentzünden im Wald und in dessen Gefährdungsbereich verboten.

Dieses Verbot tritt am Tag der Kundmachung an der Amtstafel der Bezirkshauptmannschaft Tulln in Kraft und wird mit Ablauf des 31. Oktober 2019 außer Kraft gesetzt. Übertretungen dieser Verordnung werden als Verwaltungsübertretungen gemäß § 174 Abs. 1 lit. a Z. 17 des Forstgesetzes 1975, mit einer Geldstrafe bis zu € 7.270,-- oder mit Freiheitsstrafe bis zu vier Wochen bestraft.

Bitte beachten Sie folgende Brandschutzregeln, um zu Silvester nicht die Feuerwehr alarmieren zu müssen:

  • Überlassen Sie Feuerwerkskörper niemals unberechtigten Personen (z.B. Kindern)
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper ausschließlich auf nicht brennbaren Unterlagen und nicht in unmittelbarer Nähe von Gebäuden, Fahrzeugen etc.
  • Löschen Sie "Blindgänger" mit Schnee oder Wasser ab, bevor diese entsorgt werden
  • Richten Sie Feuerwerkskörper niemals auf Menschen, Tiere, Gebäude, Fahrzeuge etc., eine standfeste Abschussvorrichtung sichert das senkrechte Aufsteigen
  • Halten Sie ein Löschmittel bereit
  • Sind Sie in der Silvesternacht nicht zu Hause, schließen Sie Fenster und Dachluken, um ein Eindringen von verirrten Feuerwerkskörpern zu vermeiden
  • Entfernen Sie brennbares Material von Balkon und Terrasse
  • Verzichten Sie auf die Verwendung von Fluglaternen, da von ihnen große Brandgefahr ausgehen kann

Vor allem in der Weihnachtszeit passieren häufig Wohnungsbrände aufgrund von unbeaufsichtigten Kerzen. Mit Hilfe folgender Brandschutzregeln können Brände vermieden werden:

Christbaumbrand vorbeugen

  • Kerzen nie ohne Beaufsichtigung brennen lassen!
  • Adventkränze und Christbäume nie in der Nähe von Vorhängen aufstellen
  • Kerzen nicht zu weit herunterbrennen lassen
  • Kerzen am Christbaum so anbringen, dass Äste und Schmuck durch die Kerzenflammen nicht entzündet werden können
  • Kerzen von oben nach unten anzünden
  • Papier und Schmuck nicht mit den Lampen von elektrischen Christbaumkerzen in Berührung bringen
  • Kerzen, vor allem Sternspritzer, nicht mehr anzünden, wenn der Christbaum bereits ausgetrocknet (dürr) ist
  • Löschgerät (z.B. Kübel mit Wasser) vor dem Anzünden der Christbaumkerzen bereitstellen
  • Christbäume in mit Wasser befüllten Christbaumständern aufstellen, welche rasches Austrocknen verhindern und somit die Brandgefahr vermindern

Am Samstag, 7. Oktober 2017, wird wieder der österreichweite Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Der Probealarm gilt einerseits der Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, bei der über 8.000 Sirenen in Österreich getestet werden. Andererseits sollen die Bürger mit den Zivilschutz-Signalen vertraut gemacht werden.

Zwischen 12:00 und 12:45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe” die drei Zivilschutzsignale „Warnung”, „Alarmierung” und „Entwarnung” im gesamten Bundesgebiet ertönen. Bitte blockieren Sie nicht die Notrufnummern!

Näheres zu den Warn- und Alarmsignalen finden Sie im Bürgerservice-Bereich.

Herzlich Willkommen auf der neuen Website der Freiwilligen Feuerwehr Asparn!

Bitte sehen Sie sich gründlich um, die Website wurde von Grund auf neu gestaltet mit großem Augenmerk auf einfache Bedienbarkeit und Kompatibilität mit verschiedenen Bildschirmauflösungen.

Anregungen und Verbesserungsvorschläge können Sie uns gerne mittels Gästebuch oder Kontaktformular zukommen lassen. Wir freuen uns auf Ihre Meinung!

Am Samstag, 19. Jänner 2013, besuchten wir das im Oktober 2012 eröffnete "Josef Reither-Museum" in Langenrohr.

Wir wurden vom Initiator Herrn Komm.Rat Johann Girschik herzlich empfangen und dann von Frau Lore Brenner sehr informativ durchs Museum geführt.

Zum Abschluss gab es neben einem Gläschen "Reither-Wein" noch ein gemeinsames Foto mit der Original-Ehrenmitgliedsurkunde, die dem ehemaligen Landeshauptmann von NÖ im Jahre 1928 von der FF Asparn verliehen wurde.

  • Besuch Josef Reither-Museum
  • Besuch Josef Reither-Museum
  • Besuch Josef Reither-Museum

Am Dienstag, 18. Jänner 2011 wird um 20:15 Uhr in SAT1 der Katastrophenfilm "Restrisiko" ausgestrahlt.

Bei diesem Film haben einige Kameraden unserer Wehr gemeinsam mit Kameraden der FF Tulln an den Feuerwehrszenen im AKW Zwentendorf mitgewirkt.

Mehr zu den Dreharbeiten mit der FF Asparn: TV-Dreharbeiten im AKW Zwentendorf

Am Montag, 6. September 2010, nahmen einige Kameraden der Feuerwehren Asparn (mit TLFA 4000) und Tulln (mit TLF 1000) an den Dreharbeiten für die SAT.1-Filmproduktion "Restrisiko" im nie im Betrieb gegangenen Atomkraftwerk Zwentendorf teil.

Dieser Film handelt von einem Nuklearunfall in einem deutschen Kernkraftwerk. Die Hauptrolle bekleidet Ulrike Folkerts ("Tatort"-Kommissarin).

Für uns war es ein Erlebnis, als Feuerwehrmänner aktiv mitwirken zu dürfen.


Zahlreiche Fotos gibt es in der Fotogalerie.

KreuzDie Feuerwehr Asparn trauert um ihren Kameraden Herrn EBI Josef Gschladt, der am Samstag, den 1. Oktober 2009 im 92. Lebensjahr verstarb.

Herr Gschladt war von 1962 - 1968 Kommandantstellvertreter und von 1968 - 1971 Kommandant der FF Asparn und leitete unsere Wehr mit großem Engagement.

Auch im hohen Alter verfolgte er mit Interesse den Werdegang seiner geliebten Feuerwehr Asparn.


Josef Gschladt

KreuzDie Feuerwehr Asparn trauert um ihren Kameraden Josef Wittich, der am Sonntag, den 14. Juni 2009 im 77. Lebensjahr verstarb.

Wir werden ihn immer in bester Erinnerung behalten.


Josef Wittich